Aktuelles rund um das DRK Wittenberg


20.12.2017 Marktpatenkinder - Kita „Unter dem Regenbogen“ Zahna


Der regionale Lebensmitteldiscounter NETTO, Tochter des dänischen Konzerns Dansk Supermarked, verlängerte seine bundesweiten Patenschaftsverträge mit über 60 Kindertagesstätten um ein weiteres Jahr. Auch bei seinen Partnern und Lieferanten steht NETTO für Engagement. Davon profitierten die über 4.000 Patenkinder nun in der Vorweihnachtszeit. In Kooperation mit der Firma Kathi aus Halle stellte NETTO für jede der 65 Kindertagesstätten ein Paket mit Backzutaten und Plüschtieren zusammen.

Auch unsere Kita „Unter dem Regenbogen“ in Zahna, konnte sich über die Weihnachtsüberraschung freuen. Am 20. Dezember 2017 wurden dann gemeinsam mit 2 Mitarbeitern des Wittenberger Patenmarktes und der Schmetterlingsgruppe (4 bis 5 Jahre alt), Weihnachtsplätzchen mit dem bekannten Kathi Mehl gebacken.

Es gibt über das Jahr auch andere gemeinsame Aktivitäten, so laden die Marktteams z.B. ihre Patenkinder zu einem Erlebnistag rund um gesunde Ernährung ein, wobei die Kinder verschiedene Obst und Gemüsesorten kennen lernen. Die Kinder bedankten sich schon öfters mit kleinen selbstgestalteten Programmen.

Unsere Kita „Unter dem Regenbogen“ sagt DANKE!


12.12.2017 DRK erhält 4 neue Gerätewagen für die Wasserrettung


Im Rahmen der zentralen Beschaffung für den Brand- und Katastrophenschutz wurden für insgesamt 1,4 Millionen Euro vom Land Sachsen-Anhalt, Spezial-Fahrzeuge für die Wasserrettung angeschafft.

Die feierliche Übergabe erfolgte durch den Innenminister Holger Stahlknecht in Heyrothsberge an die Fachdienste Wasserrettung.

Von den insgesamt sechs Gerätewagen erhielt die Wasserwacht des Deutschen Roten Kreuzes vier Fahrzeuge. Darunter der Kreisverband Börde, der Kreisverband Wittenberg, der Kreisverband Schönebeck sowie der Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land.

„Wir bedanken uns herzlich für die Übergabe der neuen Spezialfahrzeuge, die die Einsatzfähigkeit der Katastrophenschutzstrukturen deutlich stärkt! Die Erfahrungen der letzten 15 Jahre zeigen, dass wir mit Naturkatastrophen jederzeit zu rechnen haben. Die übergebene Technik wird helfen, effizienter für Menschen in Not zu agieren“, erklärte Dr. Carlhans Uhle, Landesgeschäftsführer des DRK Landesverbands Sachsen-Anhalt.


22.11.2017 Kreisversammlung 2017 und Wahl des Präsidiums


Am 22.11.2017 fand im DRK Kreisverbandshaus unsere Kreisversammlung statt. Höhepunkt war die Neuwahl des Präsidiums für die nächsten drei Jahre.

Unser Präsident Herr Dr. Kluge berichtete über die Entwicklung des Deutschen Roten Kreuzes im Verbandsgebiet, unterteilt in die einzelnen Bereiche des Kreisverbandes und seiner angeschlossenen Tochterfirmen, im Jahre 2016.

„Wir können anhand der aktuellen wirtschaftlichen Daten feststellen“, so Herr Dr. Kluge, „dass sich sowohl der Kreisverband als auch die Tochterfirmen weiterhin positiv mit stabilen Zahlen darstellen. Wir konnten im Berichtsjahr unsere Position am Markt weiter stärken und haben wieder erhebliche Mittel aufgewandt, um den Bürgern unseres Landkreises unsere Dienstleistungen zur Verfügung zu stellen.“

Herr Dr. Kluge nahm die diesjährige Kreisversammlung zum Anlass, ausscheidende langjährige Leitungsmitglieder aus den Reihen der Bereitschaften, Frau Kristin Hahn, Herrn Maik Müller und Herrn Mario Alt für die nachhaltigen Verdienste für unseren Kreisverband mit der „Leistungsmedaille der Gemeinschaften des DRK Landesverbandes Sachsen-Anhalt in Gold“ zu ehren. Gleichzeitig begrüßte Herr Dr. Kluge den neuen Kreisbereitschaftsleiter Herrn Michael Walter und wünschte ihm viel Erfolg für die anstehenden Aufgaben.

Im Anschluss erläuterte unser Schatzmeister Herr Christian Günther die wirtschaftliche Situation unseres Kreisverbandes.

Unser Vorstandvorsitzender Herr Karsten Pfannkuch stellte die Kandidaten zur Wahl des Präsidiums und der Delegierten für die Landesversammlung vor.

Es wurden nachfolgende Kandidaten für das Präsidium gewählt:

Dr. Joachim Kluge - Präsident
Wolf-Rüdiger Engel - Vizepräsident
Deddo Lehmann - Vizepräsident
Christian Buse - Mitglied Bereich Wirtschaft
Christian Günther - Schatzmeister
Michael Jahn - Mitglied Bereich Soziales
Andrea Hackl-Kleinschmidt - Kreisverbandsärztin
Torsten Zugehör - Justiziar

Grit Walter - Kreisleiterin der Wasserwacht
Susann Nürnberger - Kreisleiterin des JRK
Michael Walter - Kreisbereitschaftsleiter

Herr Pfannkuch sprach den gewählten Präsidiumsmitgliedern seinen Glückwunsch aus und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.


Präsidium v.l.n.r. A. Hackl-Kleinschmidt, G. Walter, M. Walter, W.R. Engel, Dr. J. Kluge, C. Buse, M. Jahn, C. Günther

25 Jahre DRK-Begegnungsstätte Coswig


Am 08.11.2017 gab es anlässlich 25 Jahre DRK-Begegnungsstätte in Coswig einen kleinen Empfang. Gleichzeitig wurde eine neue Ausstellung mit Bildern der Künstlerin Sabine Kretzschmann aus Bad Schmiedeberg eröffnet. Umrahmt wurde die Veranstaltung von Johanna Trabitz und Ingeburg Nilebock (Musikschule "Heinrich Berger" Coswig).

Vor 25 Jahren, damals noch in der Schillerstraße, wurde unsere Begegnungsstätte mit viel Engagement und Ideenreichtum von der damaligen Einrichtungsleiterin Edith Lohmann gegründet. Edith Lohmann und ihre Mitarbeiter erkannten die Zeichen der Zeit, der Bedarf für eine Begegnungsstätte in dieser Form war da.

Sie organisierten Seniorengymnastikangebote in und um Coswig und unterstützten die Gründung von Selbsthilfegruppen. Weitere Angebote waren betreutes Reisen, Bildungs-nachmittage, Informationsveranstaltungen, Schuldnerberatung und eine Kleiderkammer.

Die offene Sozialarbeit wurde zu einem wichtigen Bestandteil des Hauses, für viele der Besucher entwickelte sich die Einrichtung zum zweiten zu Hause. Große Unterstützung erhielten die hauptamtlichen Mitarbeiter und das bis heute, durch die Mitarbeit von Ehrenamtlichen.

Vor fünf Jahren wurde das 20. Jubiläum mit einer Festwoche begangen. 2013 erfolgte dann der Eirichtungsleiterinnenwechsel, Marion Hausmann übernahm die Leitung.

Marion Hausmann zur Anfangsphase:

„Als ich in diesem Jahr fremd und ortsunkundig nach Coswig kam, wurde mir voller Stolz von diesen Aktivitäten berichtet. Aber auch von den umfangreichen Angeboten für die Besucher dieser Begegnungsstätte, also für die Coswiger Bürgerinnen und Bürger. Ich war beeindruckt vom Angebot des DRK`s in Coswig und vom selbstlosen Einsatz vieler Ehrenamtlicher in der Seniorenarbeit, dies kannte ich in dieser Art bis dato nicht. Viel Neues stürmte auf mich ein, die Menschen, andere Strukturen und Netzwerke, die Stadt Coswig mit ihrem großen räumlichen Einzugsbereich, Erwartungen. Eine Herausforderung für die Mitarbeiter vor Ort, die Besucher unseres Hauses und für mich. Es brauchte schon einige Zeit zum Kennenlernen, Erfahrungen sammeln und sich beschnuppern. Wichtig für uns in unserer Arbeit: Mit Menschen zusammenzuarbeiten und sie zu erreichen, die gute Basis des Geschaffenen zu erhalten, weiter zu gestalten sowie die Zeichen der Zeit zu erkennen und das mit Liebe, Neugier, Zuwendung, Vertrauen und Offenheit. Herzlich möchte ich mich bei meinem Team, gerade auch für die Unterstützung und Verständnis in der Anfangsphase bedanken.“

Das Jahr 2016 war von räumlichen Veränderungen geprägt. Mit großem Engagement und unterstützt von zahlreichen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfern zog die Begegnungsstätte von der Schillerstraße in die Puschkinstraße.

In der Puschkinstraße können nun die barrierefrei, hell und freundlich gestalteten Räume für die vielfältigen Bewegungsangebote wie Gesundheitssport, Osteoporose- und Wirbelsäulen-gymnastik, Yoga, Tanzen, Quigong, Seniorenveranstaltungen, Selbsthilfegruppentreffen, Blutspende, Erste-Hilfe Ausbildung, Flüchtlingsarbeit und das Jugendrotkreuz genutzt werden.

Die Angebote des DRK Kreisverband Wittenberg e.V. sind in Coswig und Umgebung breit aufgestellt und orientieren sich am Bedarf vor Ort. Wir bieten neben den Bewegungs-angeboten, Veranstaltungen und Reisen für die Senioren, auch unterstützend durch die DRK Ortgruppe Veranstaltungen im Kinder - und Jugendbereich an ,wie die Superhelfer in der Kita Amselgarten, EH-Projekte in den Grundschulen.

Jeden Mittwoch treffen sich Ehrenamtliche und Flüchtlinge. In erster Linie geht es um das Erlernen, die Festigung und Anwendung der deutschen Sprache, sowie um die Hilfe im Umgang mit Anträgen und Behörden. Vernetzt arbeiten wir hier mit der Stadt Coswig und dem Landkreis Wittenberg zusammen. Aus dieser Zusammenarbeit entstand u.a. die Initiative" Coswig - wir denken bunt!"

Gemeinsam mit Betroffenen, der Koordinierungsstelle für Selbsthilfegruppen in Wittenberg und Psychotherapeuten vor Ort, unterstützten wir die Gründung einer SHG Angst und Depressionen im März 2017. Der Bedarf ist da, die Betroffenen sind dankbar für diese Möglichkeit zum Austausch!

Unterstützt vom JRK-Wittenberg sowie von Ehrenamtlichen aus der Ortsgruppe, gründete sich am 01.04.2017 die JRK-Ortsgruppe Coswig mit derzeitig 12 Mitgliedern.

Die Seniorenarbeit wird kontinuierlich fortgeführt, aktuelle, inhaltliche Angebote aufgegriffen, um auch "NEUE" Senioren zu erreichen.

Das erste Sommerfest außerhalb der Räume in Coswig fand in Buro unter dem Motto: "Das DRK für Sie - auf Landpartie!" statt. Ein voller Erfolg!

Das Projekt Kleideratelier kocht noch auf Sparflamme. Grund: das Genehmigungsverfahren für eine Nutzungsänderung der Räume. Wir gestalten jedoch die Mittwochstreffen im Zeichen der Integration unter unserem Dach regelmäßig, so konnten wir noch weitere ehrenamtliche Unterstützer in Coswig sensibilisieren und beim DRK diese Kräfte bündeln.

Das Team der Begegnungsstätte beteiligte sich in diesem Jahr am 20. Seniorentag. Dieser fand zum ersten Mal zentral auf dem Markt statt. Rege brachte sich das Team im Kuratorium der Altenhilfe der Stadt Coswig bei der Vorbereitung und Durchführung ein.

So konnte geballt auf unsere DRK-Arbeit in der Region aufmerksam gemacht werden. Am gemeinsamen Stand präsentierten sich die Schwestern der Gemeinnützigen Pflege GmbH, die in unserem Bereich Coswig seit dem Frühjahr Betreuungsgruppen anbieten. Auch die Erste-Hilfe Ausbildung war vor Ort und zeigte speziell für Senioren Erste-Hilfe Maßnahmen, auch das Jugendrotkreuz stellte sich vor und es wurden die Angebote unserer Begegnungs-stätte präsentiert.

Unser Ziel, so Marion Hausmann, ist es den Standort zu festigen und dabei weiterhin die Bedürfnisse unserer Zielgruppen im sozialen Bereich im Blick zu haben. Die Zeichen der Zeit auch in der Zukunft zu erkennen, das ist uns wichtig.

Sie bedankte sich abschließend bei allen Wegbegleitern und Unterstützern, sowie allen Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen für ihr Engagement!

Öffnungszeiten Ausstellung November 2017 bis Mai 2018      Montag bis Donnerstag von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr


Blutspenderehrung beim Deutschen Roten Kreuz e. V.

Blutspender sind ganz besondere Menschen, denn sie übernehmen mit ihrer Blutspende gesellschaftliches Engagement und übernehmen Verantwortung. Ihnen gilt unser ganz besonderer Dank. Schon seit Jahren werden deshalb durch unseren Kreisverband langjährige Blutspender im Rahmen einer Festveranstaltung geehrt.

Am 07.11.2017 begrüßte unser Wittenberger Blutspendeteam über 100 Gäste in der Cafeteria der Sparkasse. In diesem Jahr wurden 115 Blutspender geehrt, davon hatten 39 Spender 40 mal gespendet, 41 Spender 50 mal, 19 Spender 75 mal, 10 Spender 100 mal, 1 Spender 120 mal, 3 Spender 125 mal, 1 Spender 140 mal und 1 Spender 150 mal.

Vizepräsident Deddo Lehmann bedankte sich in seiner Eröffnungsrede bei allen Blutspendern, aber auch bei all den ehrenamtlichen Helfern.

Bis Oktober 2017 wurden 134 Blutspendetermine durchgeführt, 7.489 Spender kamen zur Spende. 36 Termine werden noch bis zum Jahresende stattfinden.

Freiwillige und unentgeltliche Blutspenden beim Deutschen Roten Kreuz sichern seit 1952 die Versorgung der Patientinnen und Patienten in Deutschland, die auf Transfusionen von Blutpräparaten angewiesen sind.

Täglich werden ca. 15.000 Blutspenden benötigt, d. h. alle 7 Sekunden benötigt ein Mensch in Deutschland eine Blutkonserve. So braucht z. B. ein an Leukämie erkrankter Patient 14 Blutkonserven pro Woche.

Herr Nico Feldmann, Regionalleiter Sachsen-Anhalt und Thüringen vom Blutspendeinstitut Erfurt, zeigte mit einer Präsentation die Entwicklung der Blutspenderzahlen im Bereich Wittenberg auf. Aufgelockert wurde diese Präsentation durch Quizfragen, bei denen es kleine Sachpreise zu gewinnen gab. Interessante Informationen wurden an die Gäste weitergegeben, z. B. 4% der Bevölkerung in ganz Deutschland spenden regelmäßig Blut. In unserem Landkreis Wittenberg sind es 6,6% unserer Bevölkerung. Das ist natürlich ein gutes Ergebnis für unseren Landkreis, jedoch ist der größte Teil der Spender über 50 Jahre, es fehlt an jungen Spendern.

Für das leibliche Wohl wurde natürlich auch gesorgt, der Party-Service Jänicke aus Reinsdorf verwöhnte unsere Blutspender mit einem schmackhaften vielseitigen Büfett. Anschließend trat der Reinsdorfer Karnevalsverein mit einem bunten Tanz- und Gesangsprogramm auf.

Hier nun einige Blitzlichter:

v.l.n.r. 140. Spende Heinz-Dieter von Fritschen und 150. Spende Manfred Blümel


Tag der offenen Tür in unserer Begegnungsstätte Annaburg

Im Oktober 2016 wurde unsere DRK-Begegnungstätte im Annaburger Amtshaus eröffnet.

Am Montag, Mittwoch und Freitag werden drei Gruppen von Silke Unger und Bettina Kassuba betreut. Helle freundliche Räume laden zum gemütlichen Kaffeeplausch, es gibt Spielerunden, Gedächtnistraining und Bewegungsprogramme. Die Gruppenteilnehmer werden mit unserem eigenen Fahrdienst abgeholt und wieder nach Hause gebracht.

Am 17.10.2017, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr, standen nun für alle interessierten Bürger der Stadt Annaburg und Umgebung die Türen der DRK-Begegnungsstätte offen.

Birgit Leipziger, Bereichsleiterin ambulante Pflege, begrüßte die zahlreichen Besucher. Auch der Annaburger Bürgermeister Klaus-Rüdiger Neubauer besuchte unsere Begegnungsstätte und so mancher der Anwesenden kam mit ihm ins Gespräch.

Aber man konnte nicht nur die Räumlichkeiten besichtigen, sondern auch aktiv mitmachen. So bei Marion Richter, Mitarbeiterin für die offene Sozialarbeit, beim Tanzen im Sitzen. Gut zwanzig Teilnehmer bewegten sich nach ihrer Anleitung. Auf den ersten Blick erscheint das Wort Tanzen im Sitzen als ein Widerspruch in sich. Nach der allgemeinen Vorstellung ist Tanzen eine Bewegung durch den Raum zu rhythmischer Musik, während beim Tanzen im Sitzen jeder auf seinem Platz bleibt. Für viele ältere Menschen, die körperlich aber leider nicht mehr in der Lage sind zu Tanzen, ist diese Art der Bewegung auf dem Stuhl eine Alternative. Tanzen im Sitzen ist eine eigenständige Tanzform, die speziell auf die körperlichen, psychischen und sozialen Gegebenheiten älterer Menschen abgestimmt ist.

Auch eine Kreativecke lockte die Besucher an, hier wurden von Doris Dannenberg Bastelarbeiten für die Weihnachtszeit ausgestellt. Natürlich gab es auch eine Anleitung von ihr, so probierten sich gleich einige Besucher in der Weihnachtsbastelei aus. Aber auch Spiele, die speziell für die ältere Generation geeignet sind, wurden den Besuchern vorgestellt.

Hier einige Blitzlichter:


Angehende Notfallsanitäter beginnen Ausbildung

Wir freuen uns im Rettungsdienst über drei neue Auszubildende mit dem Berufsziel Notfallsanitäter.

Diese Ausbildung ist anspruchsvoll und erfolgt im praktischen Bereich in unseren drei Lehrrettungswachen in Wittenberg, Jessen und Gräfenhainichen. Mit unseren Praxisanleitern und modernster Ausrüstung stehen den Auszubildenden hervorragende Möglichkeiten für einen erfolgreichen Berufsabschluss zur Verfügung.

Um den gestiegenen Anforderungen der Patientenversorgung in der primären Notfallrettung gerecht zu werden, wurde im Jahr 2014 ein neues Bundesgesetz erlassen, das „Notfallsanitätergesetz“. Es regelt die Rahmenbedingungen im Bereich der Ausbildung in der präklinischen Versorgung im Rettungsdienst und beschreibt das neue Berufsbild des Notfallsanitäters. Künftig übernehmen Notfallsanitäter die Versorgung von verletzten und erkrankten Personen. Um den Notfallpatienten optimal präklinisch versorgen zu können, dürfen sie in Notfällen auch erweiterte Maßnahmen durchführen, bis der Notarzt eintrifft oder eine Aufnahmeklinik übernimmt. Der Beruf des Notfallsanitäters löst die bisherige Ausbildung zum Rettungsassistenten ab. Die Zeit der Ausbildung verlängert sich von bisher 2 auf jetzt 3 Jahre und umfasst insgesamt 4.600 Stunden. Neben der Notfallmedizin vermittelt die Ausbildung auch zusätzliche Schwerpunkte wie Kommunikation und soziale Kompetenz. Die Ausbildung beinhaltet neben der Theorie an einer Rettungsdienstschule, auch Praktika in Krankenhäusern sowie an Lehrrettungswachen des Rettungsdienstes und schließt mit einer staatlichen Prüfung ab. Voraussetzung für die Ausbildung zum Notfallsanitäter ist eine mittlere Bildungsreife.

Wir wünschen unseren Auszubildenden einen guten Start und viel Erfolg für die Ausbildung.

von links nach rechts: Mario Kleinschmidt Bereichsleiter Rettungsdienst, Max Rodinger, Elisa Groh, Daniel Baade, Nicole Florack ( Praxisanleiter)


Weinfest im Annaburger Pflegeheim

Eine feste Tradition in unserem Annaburger Pflegeheim ist das jährliche Weinfest. Am 13.09.2017 war es wieder soweit. Leider spielte das Wetter nicht ganz so mit und so wurde das Fest kurzer Hand in den Speisesaal verlegt.

Liebevoll dekorierte Tische erwarteten unsere Heimbewohner. Bei zünftigen Weinliedern von Werner…dem fröhlichen Pfälzer, wurde gegen 14:00 Uhr gemütlich Kaffee getrunken.

Danach führte Werner musikalisch, mit Gesang und viel Humor durch die Weinanbaugebiete zahlreicher Länder. Begeistert sangen viele unserer Bewohner die Weinlieder mit und das Tanzbein wurde geschwungen. Wer nicht tanzen konnte, kam aber auch sitzend beim Schunkeln in Stimmung.

Natürlich gab es auch mehrere Sorten Wein zur Auswahl. Alle ließen sich die guten Tropfen schmecken. Zu einem richtigen Weinfest gehört aber auch eine Weinhoheit. Ein Quiz sollte entscheiden wer Weinhoheit 2017 wird. Drei Bewohner hatten die meisten richtigen Antworten, so musste noch ein Stechen stattfinden. Mit einer Schärpe und einem guten Wein wurde die Weinhoheit 2017 im Anschluss gekürt.

Allen hat das Weinfest viel Freude gebracht. Ein gutes Glas Wein, die Gemeinsamkeit, Singen, Tanzen und Lachen haben aus einem Schlechtwettertag für alle einen „Sonnentag“ gemacht.


25 Jahre Knud`s Kinderland Jessen

Am 08.09.2017 feierte unsere Integrations-Kindertagesstätte „Knuds Kinderland", in der Hospitalstraße ihr 25-jähriges Jubiläum.

In 4 Gruppen werden Kinder im Alter von 0 Jahren bis zum Schuleintritt, davon 6 integrative Plätze, halbtags und ganztags betreut. Liebevoll umsorgt von unseren Erzieherinnen, Heilpädagoginnen und Spiel- und Lerntherapeutinnen erleben nicht behinderte Kinder und Kinder mit unterschiedlichen Behinderungen den Kita-Alltag. Sie lernen sich gegenseitig zu achten, einander zu helfen, zu akzeptieren und zu tolerieren.

Es werden so Voraussetzungen für ein unbefangenes natürliches Miteinander geschaffen.

Jedes Jahr wird im September mit den Kindern, Eltern, Großeltern und Gästen der Geburtstag von Knud gefeiert. Knud ist ein kleiner grüner Umweltfreund. Bereits im Jahr 1992 hatten die Jessener Kontakt zu der Kinderbuchautorin Henrike Hoffrage aufgenommen, welche den kleinen Knud erfunden hat. Mit ihrem Einverständnis konnte unsere Kita den Namen „Knuds Kinderland" übernehmen.

Ab 14:30 Uhr wurde in unserer Kita nun das 25-Jährige mit zahlreichen Gästen gefeiert. Auch die ehemalige Leiterin, Frau Christa Czipolowski, gehörte neben ehemaligen Kindern und Praktikanten zu den Gratulanten.

Ein buntes Programm gab es natürlich auch, so wurde von den Kindern eine Recycling Modenschau aus Überraschungseiern, Plasteabfällen, Toilettenrollen, Stoffresten und und und…, vorgeführt. Auch ein Mitmachprogramm mit Herrn Ton und Fräulein Klang sorgte für viel Spaß.

Es gab ein Wünschedach – jeder Gast konnte sich Kita – Wünsche abschneiden.

Mario Fromm (Geschäftsführer Kommunal- und Industrieentsorgung GmbH Jessen) überraschte unsere Kita-Leiterin mit einem Satz Warnwesten.

17 tolle Kuchen, gebacken von ehemaligen Kindergartenkindern und Eltern, gab es zum Kaffeetrinken. Aber auch gegrillte Würstchen waren im Angebot.

Ein herzliches Dankeschön an alle fleißigen Helfer!


Sommerfest in Buro

Unter dem Motto „Landpartie“ fand das diesjährige Sommerfest unserer Coswiger DRK-Begegnungsstätte in Buro statt.

Über 80 Seniorinnen und Senioren trafen sich zum gemütlichen Beisammensein auf dem Gelände des Dorfgemeinschaftshauses. Bei herrlichstem Sonnenschein wurde 14:00 Uhr erst einmal gemütlich Kaffee getrunken, danach gab es ein von unseren haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern gestaltetes buntes Programm.

Lieder, Sketche und sportliche Vorführungen sorgten für sehr gute Stimmung.

Zum Abendessen gab es dann, so wie es zu einer Landpartie gehört, zünftigen Kartoffelsalat und frisch gegrillte Bratwürstchen.

Hier einige Blitzlichter:


20. Seniorentag in Coswig (Anhalt)

Am 23. August 2017 fand auf dem Coswiger Marktplatz der 20. Seniorentag unter dem Motto „20 Jahre und kein bisschen leiser“ statt.

Bürgermeister Axel Clauß begrüßte 13:00 Uhr die Gäste, danach hielt Pfarrer Holm Haschker von der Kirchengemeinde St. Nicolai Coswig um 13:15 Uhr eine Andacht, dabei spielten Martin Luther und Katharina von Bora diesmal auch eine Rolle.

In der Zeit von 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr präsentierten sich Vereine, Organisationen, Einrichtungen und Institutionen mit Informationsständen rund um den Marktplatz.

Am Stand unserer DRK-Begegnungsstätte konnten sich die Besucher über unsere breite Palette der Veranstaltungen und Reisen informieren. Die Sozialstation führte Blutdruck-messungen durch und informierte zum Thema Pflege. Auch Erste Hilfe für Senioren wurde angeboten. Die DRK-Jugendrotkreuz-Ortsgruppe Coswig war ebenfalls mit einem Infostand vertreten.

Ein buntes Kulturprogramm sorgte für Unterhaltung, Bewegung und gute Laune.

Hier einige Blitzlichter:


10. Kinderferienfreizeit

In diesem Jahr war unsere Kinderferienfreizeit etwas ganz Besonderes. Nicht nur das es die Zehnte war, wir waren auch noch eine ganze Woche Campen.

Dazu muss man sagen, eine Woche Kinderferienfreizeit wurde jedes Jahr vom DRK Kreisverband Wittenberg e. V. gemeinsam mit dem Jugendrotkreuz organisiert und durchgeführt, aber nur eine Übernachtung im Camp. An den anderen Tagen konnten die Kinder an Kreativnachmittagen, Schwimmbadbesuchen und Tagesausflügen teilnehmen.

In diesem Jahr ging es nun zum ersten Mal mit 42 Kindern und 15 Betreuern nach Elster auf das Gelände des Kanuvereins „Harmonie“. Wunderschön gelegen, direkt an der Elbe. Montag war zwar Anreise für unsere Ferienkinder, aber die Betreuer reisten schon Sonntag an. Es gab schließlich sehr viel vorzubereiten, damit uns am Ende so einer Woche strahlende Kinderaugen anlachen und sagen: „ es war schön, ich habe mich wohlgefühlt, ich komme nächstes Jahr wieder“.

Am 24.07.2017 war es dann soweit, 10:00 Uhr Anreise der Kinder. Dann mussten die Zelte aufgebaut werden, das ging ganz gut. Wer aber Hilfe brauchte, hat natürlich auch Hilfe bekommen. Das ist doch selbstverständlich beim Deutschen Roten Kreuz.

So, alles aufgebaut, dann muss man sich schließlich kennenlernen. Das geht gut mit einem

Spiel. Ja, aber davor wurden die Campregeln vorgelesen, denn Ordnung muss schon sein, es soll doch allen gut gehen und nichts passieren.

Nun konnte unsere Woche Kinderferienfreizeit starten. Das Wetter war ja wirklich schön, die große Hüpfburg wurde aufgebaut und lud zum ausgiebigen Toben ein. Da es aber eine Wetter App gibt und für Dienstag nichts Gutes vorausgesagt wurde, beschlossen wir in das Freibad nach Zahna zu fahren. Dort wurde nach Herzenslust, unter der Aufsicht unserer Wasserwacht, geplanscht, gerutscht und gespielt.

Am Dienstag zeigte sich dann das Wetter, wie schon vorausgesagt, nicht von seiner besten Seite. Wir ließen aber trotzdem nicht den Kopf hängen, es gab tolle Spiele. Da merkt man auch kein schlechtes Wetter, wie heißt es so schön: es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Kleidung. Abends gab es dann noch eine Lesenacht.

Mittwoch ging es schon frühzeitig aus den Zelten, denn der Tagesausflug nach Dessau in den Zoo stand an. Von Elster aus mit dem Zug nach Dessau, Umsteigen in Bitterfeld, alle haben das prima gemeistert. Nur das Wetter war nicht so toll, aber wir hatten ja die richtige Kleidung an. Abends gab es dann nach der Ankunft im Camp einen heißen Tee und es wurde schön heiß geduscht. Ein Kinoabend, natürlich mit Popcorn, rundete unseren Tag ab.

Donnerstag stand Kreativität auf dem Plan. Einer unserer Ergotherapeuten bastelte mit allen aus Naturmaterial und Moosgummi tolle Frösche. Danach natürlich wieder Spiele. Richtig stimmungsgeladen war das Fußballspiel „Kinder gegen Betreuer“. Mit einem Unentschieden waren dann auch alle zufrieden.

Und wir besuchten den Freizeitpark in Elster. Dort hat man viele Beschäftigungs-möglichkeiten. Gegen 19:00 Uhr waren wir wieder im Camp, hier erwartete uns zum Abendessen leckeres Gegrilltes. Nun kam die Überraschung – Disco. Schnell noch etwas aufgehübscht und dann konnte die Party losgehen. Alkoholfreie Mixgetränke und Knüppelkuchen trugen zur guten Stimmung bei.

Am Freitag wurden wir von der Sonne geweckt, dann gab es erst einmal ein gemütliches Frühstück. Bevor es nun leider zum Zeltabbau ging, schickten wir unsere selbstgebastelten Seerosen und eine Flaschenpost elbabwärts auf die Reise. Etwas traurig schauten wir den Seerosen nach, denn leider war unsere Woche nun auch schon wieder vorbei.

Ein riesiges Dankeschön geht an alle Sponsoren, Fördermitglieder und ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuer, dem Jugendrotkreuz des DRK Wittenberg, den Bereitschaften. Nur durch ihre jahrelange Unterstützung war es möglich über den Zeitraum von 10 Jahren, jedes Jahr eine Woche voller Spiel, Spaß und gute Laune durchzuführen.

In diesem Jahr möchten wir uns ganz besonders beim Kanuverein „Harmonie“ in Elster bedanken. Wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt, denn gerade durch Regenwetter kann ein Zeltlager ganz schön „ins Wasser fallen“. Es gab immer Unterstützung und Lösungen von Seiten des Vereins und der Stadt. Danke für die unkomplizierte und nette Betreuung.

Wir freuen uns schon auf die nächste Kinderferienfreizeit!


Information aus dem Gemeinwesenzentrum „Torhaus“ DRK / Herbstzeit

Eine schaffensreiche Zeit geht zu Ende.

Die bisherige Leiterin des Torhauses in Piesteritz, Frau Gudrun Bürger, gibt zum 31.07.2017 die Verantwortung ab und begibt sich in den Ruhestand.

Sieben Jahre, von 2010 – 2017, war sie verantwortlich für alle Belange der Senioren des Vereins, deren Mitarbeiter, Gruppenleiter und ehrenamtlichen Mitglieder.

Ihre quirlige, freundliche und vertrauenserweckende Art, aber auch ihr Durchsetzungs-vermögen haben nicht nur den Senioren sondern auch allen Menschen um sie herum gut getan. Das freundliche und nette Miteinander im Torhaus ist auch ihr Verdienst.

Als 2013 der Zusammenschluss vom damaligen Verein Herbstzeit mit dem DRK Kreisverband Wittenberg e.V. erfolgte, hat sie bewiesen, mit wieviel Fähigkeit und Geschick sie die Übernahme lenken und leiten konnte. Nach nunmehr 4 Jahren Seniorenarbeit unter dem Zeichen des Roten Kreuzes sind alle mit dieser Konstellation überaus zufrieden und voll des Lobes.

Frau Bürger wird nun sicher nicht in die Tatenlosigkeit versinken. Dem Torhaus und damit den Senioren wird sie weiter verbunden bleiben und auch sonst ihre neue Freizeit sinnvoll zu nutzen wissen. Wir wünschen Gudrun Bürger viel Gesundheit und Freude am sogenannten „Unruhestand“.

In einer würdigen Abschiedsrunde in Anwesenheit des DRK Vorstandes Herrn Pfannkuch und Frau Claudia Fiedler als Vertreterin der Stadt Wittenberg, haben wir Frau Bürger am 14.07.2017 verabschiedet. Die neue Leiterin der Einrichtung Frau Liane Lier wird ab 01.08.2017 die Geschicke des Hauses leiten und freut sich sehr auf diese Aufgabe. Wir wünschen ihr an dieser Stelle viel Erfolg.


JRK Ortsgruppe Zahna „Unsere“ Erinnerungen an Solferino

Als Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 25 jährigen Vereinsjubiläum des Jugendrotkreuz Ortsvereins Zahna wurde eine Fahrt an die Geburtsstätte des Roten Kreuzes organisiert. Ziel der Fahrt war Solferino in der Lombardei (Italien) südlich vom Gardasee.

Die dortige Schlacht zwischen französischen und österreichischen Truppen am 24.06.1859, erlebte der Schweizer Kaufmann Henry Dunant mit all der Dramatik und der Ohnmacht angesichts tausender Toter und Verwundeter beider Seiten. Sein Erleben war letztlich der Auslöser, der zur Gründung des Roten Kreuzes führte.

Nach einer gut 12 stündigen Anreise wurde das Ziel Solferino nach etwa 950 km Strecke erreicht und die Zeltunterkunft im Rotkreuzcamp konnte bezogen werden. Logistisch eine Superleistung der Ehrenamtlichen vom Italienischen Roten Kreuzes, die sich sehr gut um ihre Gäste kümmerten. Immer freundlich und aufgeschlossen, so dass man sich nur wohlfühlen konnte. Es gab reichlich Kontakte zu Jugendlichen aus verschiedenen Ländern.

Den Spuren des Rotkreuzgründers Henry Dunant zu folgen sollte der Höhepunkt der Fahrt und gleichzeitig ein unvergessliches Erlebnis werden. Ein Erlebnis, welches die Zahnaer Jugendrotkreuzler nicht allein erleben sollten. Gemeinsam mit mehr als 5000 Rotkreuzlern aus vielen Ländern, gingen die Zahnaer beim traditionellen Fackellauf auf die ca. 12 km lange Strecke von Solferino nach Castiglione, um an diese Schlacht zu erinnern. Die Stimmung, die Herzlichkeit und Freundlichkeit aller teilnehmenden Rotkreuzler, sowie der spalierstehenden Einwohner waren genauso beeindruckend wie der Marsch selbst. Die Begeisterung der Menschen in den Orten, die dem Rotkreuzzug zujubelten, Kinder die sich über noch so kleine Geschenke freuten, über die in unserem Land vielleicht nicht mal ein Lächeln käme, zeigten auch die besondere Mentalität der Menschen dort und ihren Bezug zur Rotkreuzbewegung. Ein Erlebnis, was das eigene Verständnis von der Arbeit im Roten Kreuz noch um ein vielfaches verstärkt. Neben diesem Erlebnis wurden natürlich auch viele besondere Wirkungsstätten besucht. So der Dom und das Rotkreuzmuseum in Castiglione, der Turm und das Knochenhaus in San Martino, das Museum und das Ossarium in Solferino und natürlich gab es auch einen Abstecher an den Gardasee nach Sirmione.

Für die Mitreisenden war das wohl die schönste Art ihrer ehrenamtlichen JRK-Arbeit nachzugehen. Und so wurde diese Fahrt, auch dank der materiellen Unterstützung des DRK Kreisverbandes Wittenberg e. V. zu einem besonderen Erlebnis. Die Rückreise am Sonntag ging westlich des Gardasees entlang an einer wunderbaren Strecke, nach Riva für einen letzten Halt am Gardasee. Nach Hause ging es danach aber auch noch nicht, sondern nach Tirol in die jüngste Partnergemeinde von Zahna-Elster, nach Kaltenbach im Zillertal.


 Seniorenreise „Vier auf einen Streich“

Am 18.06.2017 ging es für unsere Reisegruppe, mit Marion Richter (Mitarbeiterin für die offene DRK Seniorenarbeit), zum Hotel „Winzerhaus Beckmann“ nach Urbar. Urbar liegt auf den Rheinhöhen zwischen den Orten St. Goar am Rhein und Oberwesel am Rhein, direkt gegenüber der sagenumwobenen „Loreley“. Es ist der in der Welt wohl berühmteste Rheinkilometer, wo der Sage nach der Schatz der Nibelungen, das Rheingold, liegen soll.

Eine Moselschifffahrt von Traben- Trarbach nach Bernkastel- Kues stand am 2.Tag auf dem Reiseplan. Die Hochmoselbrücke bei Ürzig erregte Aufmerksamkeit - mit 1,7 km Länge und 160 m über der Mosel, ist sie ein Teil einer 25 km langen Neubaustrecke der B 50n und soll die Nordseehäfen in Holland und Belgien mit dem Rhein/Main Gebiet verbinden.

Am 3.Tag standen Limburg und eine Lahnschifffahrt auf dem Plan. In Limburg angekommen, ging es zu Fuß „aufwärts“ in die Stadt – eine Stadt mit liebevoll restaurierten Fachwerk-häusern. Enge Gassen mit kleinen Lädchen und Kaffees brachten alle zum Staunen – auch die schiefen Wände der Häuser, die aneinander kleben und sich gegenseitig stützen.

Interessant war das „Haus der sieben Laster“ - die sieben Untugenden sind in die Balkenköpfe geschnitzt. Die Entdeckungsreise endete auf dem Burgberg – hier steht das Wahrzeichen der Stadt, der Dom mit seinen sieben Türmen und rot leuchtenden Säulen.

Dann ging es auf der Lahn mit dem Schiff von Limburg nach Dietkirchen (Kirche auf dem Lahnfelsen) und zurück - an Limburg vorbei in Richtung Oranienstein.

Am 4. Tag, der 21.Juni 2017 - längster Tag im Jahr, überraschten die Mitreisenden ein „Gold-Paar“ mit einem schönen und liebevoll gedecktem Frühstückstisch.

Dann Rhein-Schifffahrt einmal anders - die große Hafenrundfahrt ab Anleger Mannheim Kurpfalzbrücke stand auf dem Programm. Fast 2,5 Stunden dauerte diese und alle waren sich einig, es hat sich gelohnt. Niemand wusste, dass Mannheim/Ludwigshafen mehr als BASF ist. Der Hafen Mannheim ist einer der größten Binnenhäfen Europas.

Auf Burgentour ging es am 5.Tag! In Urbar gestartet, fuhr die Reisegruppe durch die Weinberge in Richtung Oberwesel. Weiter nach Bacharach, eine kleine Stadt mit viel Fachwerk und für die Teilnehmer nur zu Fuß zu erreichen.

Die Fährüberfahrt ermöglichte schon einen Blick auf Burg Pfalzgrafenstein und auf einer Landzunge im Rhein die Loreley. Weiter ging die Fahrt am Rhein entlang in Richtung St. Goarshausen mit Blick auf Burg Katz und Maus sowie auf Burg Rheinsfels. Dann nach Koblenz mit dem deutschen Eck, Festung Ehrenbreitenstein, eine kurze Busrunde durch die Innenstadt, in Richtung Boppard gab es dann Kaffee und Eis.

Anschließend Heimfahrt auf die Rheinhöhen bei Starkregen und Gewitter.

Auf der Heimreise, am 23.06.2017, gab es noch einen Stopp in Frankfurt am Main. Nun stand die letzte Schiffstour an. Die Rundfahrt auf dem Main eröffnete den Reiseteilnehmern noch einen wunderschönen Blick auf die Skyline von „Mainhatten“.


Neues aus dem „Haus der kleinen Knirpse“ Prettin

Nun sagen wir „ Auf Wiedersehn“ zu unserm Kindergarten ……

Wir Kinder der Älteren Gruppe aus dem „Haus der kleinen Knirpse“ in Prettin, blicken

auf ein besonders schönes Jahr voller spannender Aktivitäten und Projekte zurück. In unserem letzten Kita-Jahr begleiteten uns die Projekte „Heimatort“, „Waldfuchs“, „Superhelfer“ und „Verkehrserziehung“, einschließlich einer Fahrradprüfung und der Verhaltensprävention „Geh nie mit einem Fremden mit“.

Viel zu sehen und zu entdecken gibt es in unserem Heimatort. Mit unserer Erkundung begannen wir im Rathaus. Frau Welz, Frau Schneider und Frau Fröhn beantworteten geduldig unsere Fragen. Mit großen Augen bestaunten wir den alten Panzerschrank und das „Goldene Buch“ der Stadt, welches uns Frau Rosenkranz zeigte.

Sehr neugierig machten uns schon immer die großen Silos am Waschmittelwerk. Was wohl darin sein wird? Herr Schladitz führte uns durch den Betrieb und löste das Rätsel. Erstaunt schnupperten wir, wie gut es hier riecht. Am Ende des Rundgangs bekam jeder von uns sogar einen Beutel mit duftenden Waschmittelpäckchen und einer Überraschung. Da war bei allen die Freude groß.

Das wir Kinder uns jetzt Waldfüchse nennen dürfen und noch besser über Tiere und Pflanzen des Waldes Bescheid wissen, daran haben Frau Hinz vom Betreuungsforstamt Annaburg, Uwe Simon vom NABU, der Jäger Falk Lösche und der Imker Herr Schreier großen Anteil. Diese Kenntnisse konnten wir in unserer Waldwoche, in der wir unseren Gruppenraum in den Wald verlegten, gut anwenden. Zum Abschluss dieses Projektes erhielt jeder von uns ein Wald-Diplom.

Viel zu oft fahren oder gehen wir im Straßenverkehr oder in anderen Lebensbereichen an hilfsbedürftigen Menschen vorbei, ohne zu helfen oder helfen zu können.

Frühzeitig Erste-Hilfe-Maßnahmen zu erlernen kann die oben genannten Ursachen im Vorhinein mindern. Aus diesem Grund nahmen wir Kinder am Projekt: „Superhelfer“ in der Kita teil. Wir lernten durch Geschichten, Spiele und Experimente unseren Körper besser kennen und wurden geschult Notfallsituationen zu erkennen, Hilfe zu holen, Verantwortung im Rahmen unserer Möglichkeiten zu übernehmen. Auch die Erstversorgung von Wunden sowie die stabile Seitenlage gehörten im Projekt dazu. Zum erfolgreichen Abschluss überreichten uns die Rettungssanitäter unserer DRK Wittenberg Rettungsdienst GmbH einen SUPERHELFER Ausweis.

Bevor es endlich in die Schule geht, kamen wir zum Ende unserer Kita-Zeit noch in den Genuss zwei schöne und aufregende Abschlusswochen zu erleben. Unser erstes Ziel sollte die Lichtenburg sein. Neugierig und voller Spannung erkundeten wir, verkleidet als Kurfürstin Anna, Kräuterfrau, Magd, Koch usw., die Räumlichkeiten und erfuhren viel über das Leben in diesem Schloss. Frau Meißner, als phantastische Schlossführerin, beantwortete ganz geduldig all unsere Fragen. Wir wagten uns sogar in den Keller. Ein wenig mulmig war einigen von uns doch zumute, als der Geist der Schlüsselmarie an uns vorbei schwebte.

Das war ein toller Tag, den uns das Team um Frau Meißner und Frau Täubner bereitete. Viel Wissenswertes und Interessantes erfuhren wir dann noch im Kräutergarten bei Frau Barth, wo auch das Naschen erlaubt war.

Spannend war auch der Besuch bei der Feuerwehr. Frau Lange, Herr Döring und Herr Kaul nahmen sich viel Zeit uns die Ausrüstung und Gerätschaften eines schnellen und starken Feuerwehrmannes vorzustellen. Zu unser aller Überraschung ging es zum Schluss mit dem großen Feuerwehrauto durch unser schönes Städtchen Prettin.

Woher hat die Bockwindmühle ihren Namen? Das sollten wir bald erfahren. Frau Schmolke organisierte unseren Wandertag nach Lebien und bereitete zur Mittagszeit, gemeinsam mit Frau Schmager, ein leckeres Essen zu. In der Lebiener Mühle drängelten wir uns mit neugierigen Gesichtern um Tobias Lindner, der uns in faszinierender Art die schwere und wichtige Arbeit eines Müllers erklärte.

Besondere Aufregung herrschte unter uns Kindern, als wir mit dem Zug nach Eilenburg in den Tierpark fuhren. Das war für uns ein ganz besonderes Erlebnis und für manche Kinder die erste Fahrt mit dem Zug!

Dem Zuckertütenfest, als Höhepunkt unserer Abschlusszeit, fieberten wir mit Spannung entgegen. Am Morgen überraschten uns unsere Eltern mit einem leckeren Frühstücksbuffet. Einen großen Schreck bekamen wir, als der Diebstahl, der für den Nachmittag bereit-liegenden Zuckertüten, entdeckt wurde. „Nicht aufgeben“, so heißt das Motto der Älteren Gruppe, also ging es auf die Suche. Die Spur führte uns zur Lichtenburg. Fragen mussten beantwortet, Rätsel gelöst werden und so fanden wir endlich – „nur“ eine Kiste mit Eis. Aber Ende gut – alles gut. Am Nachmittag, nach dem tollen Programm der Mittleren Gruppe und einer liebevoll gedeckten Kaffeetafel besuchte uns in der Kita tatsächlich die schöne Schlüsselmarie (Nathalie Hainke) aus der Lichtenburg. Sie brachte die gestohlenen Zuckertüten mit. Die Freude war riesengroß!

Mit einer Überraschung für unsere Eltern, die sich so viel Mühe gaben bei der Vorbereitung und Ausgestaltung dieses Festes und den Erziehern sehr hilfreich bei der Organisation der Abschlusswochen zur Seite standen, endete unser Zuckertütenfest. Wir Kinder verkleideten uns als muntere Vogelschar und führten, zur Freude unserer Eltern, zum allerletzten Mal die berühmte Vogelhochzeit auf.

Wir Kinder bedanken uns bei unseren Erzieherinnen Ricarda und Birgit - ihr habt uns fit gemacht für die Schule. Danke!


Superhelferausweise übergeben

Nach zweijährigem Angebot während der Projekttage der Einrichtung erhielten die 40 Schulanfänger der integrativen Kindertagesstätte „ Amselgarten“ in Coswig ihre Sulperhelferausweise.

Das Superhelferkonzept wurde im Rahmen der Initiative Projekt IDEE in unserem DRK

Kreisverband Wittenberg e. V. für Vorschulkinder entwickelt.

Die Kita „Amselgarten“ (Träger Werk Soziale Dienste) ist mit unserer DRK Begegnungstätte Coswig vernetzt und die erste externe Kita in der die Superhelfer aktiv sind.

Im vierzehntägigen Rhythmus besucht Günther Benkenstein (JRK und Ortsgruppe Coswig) die Einrichtung und gestaltet gemeinsam mit den Erzieherinnen die Angebote oder

bereichert Veranstaltungen der Kita mit diesem Ersthelferangebot für die Jüngsten.

Getreu dem Motto: "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" gehen die Kinder spielerisch die ersten Schritte der Ersten Hilfe.

Von Beginn an waren sie mit Eifer dabei und berichten stolz zu Hause darüber.

Nun entlassen wir die ersten Superhelfer aus Coswig in die Grundschulen der Region, wünschen allen einen optimalen Start in der Schule.

Wir würden uns natürlich freuen, wenn sie den Weg zum Jugendrotkreuz in die Puschkinstraße 37 finden.

„DANKE"! in diesem Zusammenhang an die Arbeitsgruppe Projekt IDEE und den DRK-KV

Wittenberg e.V., an das Erzieherteam der Kita Amselgarten, an die Ehrenamtlichen Günther Benkenstein und Andrè Gümpel, sowie an die vielen unbekannten Spender von Erste Hilfe Materialen.


Projekt “Let`s go – Familien, Kids und Kitas”

Am 01.06.2017 wurde vom Deutschen Wanderverband, an unser Montessori Kinderhaus „Sonnenblume“ in Bad Schmiedeberg, ein Hausschild mit der Aufschrift „ Ausgezeichnete Kooperation von DRK Montessori Kinderhaus Sonnenblume und Verein Dübener Heide Bad Schmiedeberg“ übergeben. Es kennzeichnet unsere Einrichtung als Let`s go-Partner.

Unsere Kita-Kinder hatten natürlich für die feierliche Übergabe, gemeinsam mit ihren Erzieherinnen, ein kleines Programm vorbereitet und gegen 15:00 Uhr den Gästen präsentiert. Ein tolles Malbuch gab es als Dankeschön.

Der Verein Dübener Heide - Ortsgruppe Bad Schmiedeberg und das DRK-Montessori Kinderhaus "Sonnenblume" sind eine der vier ausgewählten Modell-Tandems im Projekt "Gesundheitswandern für Familien, Kids und Kitas". Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und ist Teil von IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Träger des Projekts ist der Deutsche Wanderverband (DWV). Ziel des Projekts sind gesunde Kinder - Zielgruppe Kinder von drei bis sechs Jahren.

Erzieherinnen aus unserem Montessori Kinderhaus „Sonnenblume“ und Vereinsmitglieder der Bad Schmiedeberger Wandergruppe haben dazu Fortbildungen besucht, konnten ihre eigenen Erfahrungen auf Wanderungen machen und so manches Spiel dabei ausprobieren.

Bei Let`s go – Familien, Kids und Kitas heißt Wandern:

- über Baumstämme balancieren

- hüpfen, springen, rennen, schleichen

- dem Rauschen der Blätter lauschen

- beobachten was da im Gras krabbelt

- Stöcke, Steine, Blätter sammeln

- lecker und gesund picknicken

- wandern, spielen, Natur erleben

- gemeinsam mit anderen Kindern und Familien draußen Spaß haben!

Gemeinsam – im Tandem, mit den Mitgliedern der Ortsgruppe Bad Schmiedeberg des Dübener Heide – Vereins, haben die Sonnenblumenkinder und Familien schon tolle Wanderungen unternommen. Der Spaßfaktor ist dabei sehr wichtig, denn Tätigkeiten die Spaß machen werden wiederholt und idealerweise lebenslang fortgesetzt. Über die Bewegungsförderung und gesunde Ernährung von der Kindheit an, wird ein wesentlicher Beitrag zur Adipositprävention geleistet.


Kinderfest „Jahrmarkt der Fröhlichkeiten“

Am 01.06.2017 fand ein großes Kinderfest auf dem Wittenberger Marktplatz statt, organisiert vom Eigenbetrieb Kommunale Bildungseinrichtungen der Lutherstadt Wittenberg (KommBi).

In der Zeit von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr konnten sich alle kleinen und großen Besucher auf 25 attraktive Angebote plus Bühnenprogramm freuen. Geschmückt war der Markt mit jungen Birken und mehreren 100 Metern Wimpelketten, die von Kita-Kindern kreiert wurden.

Oberbürgermeister Torsten Zugehör eröffnete das Kinderfest 10:00 Uhr, nächster Höhepunkt war 11:00 Uhr die Einweihung des neuen Feuerwehrfahrzeuges.

Die Wittenberger Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen vor Ort, die Polizei mit einem Funkstreifenwagen und einem Präventionsstand.

Unsere DRK-Bereitschaft war für die Absicherung der Veranstaltung vor Ort zuständig, aber auch ein Krankentransportwagen stand zur Besichtigung bereit. Dieses Angebot wurde von Groß und Klein sehr gut genutzt.

Zu den absoluten Highlights gehörten ein sechs Meter hoher Kletterturm, eine Klettwand, Water Walking Bälle, Glücksrad, Holz-Lernwerkstatt, sowie eine Hüpfburg.

Auch einen Mitmach-Zirkus gab es auf dem Marktplatz, in dem sich die Kinder aktiv ausprobieren konnten.

 


Neue Jugendrotkreuz-Ortsgruppe in Coswig gegründet

Am 24.04.2017 trafen sich zu einer ersten Gruppenstunde 9 Coswiger Kinder und Jugendliche beim Deutschen Roten Kreuz in der Puschkinstraße 37.

Ein ganz besonderer Tag, denn es war nicht nur die erste Gruppenstunde, sondern es erfolgte die offizielle Übergabe der Gründungsurkunde für die neue Jugendrotkreuz-Ortsgruppe Coswig. Susann Nürnberger, Jugendrotkreuz-Kreisleiterin, Karsten Pfannkuch, Vorstandsvorsitzender DRK-Kreisverband Wittenberg e. V. und Christine Seiffert, Jugendrotkreuz-Kreisleitungsmitglied übergaben die Gründungsurkunde an die neuen Gruppenleiter Günther Benkenstein, Andre Gümpel und Saskia Hillienhoff.

Die Gruppenstunden finden jeweils montags ab 16:00 Uhr beim Deutschen Roten Kreuz in der Puschkinstraße 37 in Coswig statt.

Sicher ist, beim Jugendrotkreuz ist es nie langweilig, die Gruppen haben viel Spaß und Abwechslung, denn Jugendrotkreuz ist viel mehr als nur „Pflasterkleben“!

Dazu gehören, abwechslungsreiche Gruppenstunden, Kampagnenarbeit, Wettbewerbe, Öffentlichkeitsarbeit, Absicherungen von Veranstaltungen, Workshops, Kreatives Gestalten, Ferienfreizeiten, nationale & internationale Jugendbegegnungen, Realistische Unfalldarstellung, Gruppenleiterlehrgänge, Zeltlager, Spiel, Spaß und vieles mehr.

Will man Gemeinschaft erleben, Freunde finden und Spaß haben. Menschen helfen, Stellung beziehen und verwirklichen. Erste Hilfe lernen, Lebenserfahrungen und Qualifikationen sammeln, eigene Ideen einbringen und verwirklichen. Die Freizeit aktiv und sinnvoll gestalten, dann sind Kinder und Jugendliche genau richtig beim Jugendrotkreuz.

Kinder können in 3 Altersstufen ab 6 Jahren Mitglied beim Jugendrotkreuz werden, die Mitgliedschaft ist für alle kostenlos.

Jugendrotkreuz-Ortsgruppen gibt es auch noch in Wittenberg, Jessen und Zahna.

Weitere Informationen kann man unter der Telefonnummer 03491 4650 erhalten.

Die E-Mail-Adresse lautet: jrk@drk-wittenberg.de.


Kita „Stadtrandhäschen“ zu Besuch im Stadtwald

Anlässlich des Internationalen Kindertages ging es für unsere Stadtrandhäschen am 31.05.2017 zum NABU-Zentrum in den Stadtwald.

Am nordwestlichen Ortsrand unserer Lutherstadt Wittenberg erstreckt sich der 90 Hektar große Stadtwald. Hier betreibt der NABU Wittenberg ein Naturschutz- und Umweltbildungs-zentrum mit Tiergehegen, Naturlehr- und Naturerlebnispfad.

Zahlreiche Angebote und ein Naturerlebnisspielplatz laden Klein und Groß zu spannenden Waldabenteuern ein. Es gibt ein Wildgehege mit heimischen Wild- und Nutztieren, hier ist sogar Füttern und Streicheln erlaubt.

Unsere Stadtrandhäschen hatten sich natürlich gut auf den Besuch vorbereitet. Große Tüten, prall gefüllt mit getrocknetem Brot und Brötchen, wurden in das NABU-Zentrum mitgebracht und an die Tiere verfüttert. Aber es gab ja noch so Vieles zu entdecken und auszuprobieren. Zum Beispiel ein Baumtelefon, Fühlkästen, Laub-Tunnel, Kaleidoskop, Barfußpfad oder die Holzhängebrücke.

Danach ging es zum Waldspielplatz, hier konnten sich alle so richtig nach Herzenslust austoben.

Aber so ein erlebnisreicher Vormittag macht auch Hunger und Durst – keine Sorge, auf dem Vorplatz hatten einige Erzieherinnen schon den Grill angeworfen und es gab leckere Bratwürstchen und kühle Getränke.


Männertagsausflug des Betreuungszentrums Bärenthoren

Der Tag vor Himmelfahrt ist in unserem Betreuungszentrum „Marie von Kalitsch“ Bärenthoren immer ein ganz besonderer.

In diesem Jahr überlegten sich die Mitarbeiter/-innen einen, für alle teilnehmenden Männer, interessanten Ausflug.

Begonnen wurde mit einem gemeinsamen Grillen, zu dem alle Bewohner des Hauses und des Betreuten Wohnens eingeladen waren.

In gemütlicher Runde, bei schönem Wetter und Musik, gab es Grillwürstchen, Bouletten und Kartoffelsalat.

Im Anschluss ging der Ausflug in das nahegelegene Hundeluft.

Hier betreibt der Heimatverein „Hundelufter Findlinge“ e.V., unter dem Vorsitz von Frau Freihorst, eine Schauschmiede. Der Heimatverein setzt sich seit 2002 für den Erhalt der alten Dorfschmiede ein. Die Schmiede ist komplett eingerichtet.

Nach einem herzlichen Empfang durch Herrn Freihorst konnten sich die teilnehmenden Bewohner, aufgeteilt in zwei Gruppen, rund um das Schmiedehandwerk informieren. Schmiedemeister Sauter führte die historische Schmiedetechnik vor und gab zu den verschiedenen Geräten und Maschinen interessante Auskünfte.

Im Anschluss an die sehr gelungenen Vorführungen, gab es im Vereinshaus leckeren selbst gebackenen Kuchen und Kaffee. Die ehrenamtlichen Vereinsmitglieder Frau Rohr und Frau Müller haben uns rundherum sehr gut bewirtet.

Da man diesen Vereinsraum auch privat für Feierlichkeiten mieten kann, sei uns dieser Hinweis hier gestattet.

Rückblickend kann man sagen, dass es ein schöner, gemütlicher und interessanter Nachmittag war. Unsere Bewohner haben sich sehr wohl gefühlt.


Wiesenkräuterfest in der Kneipp-Kita Bad Schmiedeberg

 Am 19.05.2017 hatte unsere Kneipp-Kita „Storchennest“ zum großen Familienfest eingeladen. Alle kleinen und großen Kneippianer feierten das Wiesenkräuterfest.

Mit einem bunten Programm, aufgeführt von den Kita-Kindern, startete ein erlebnisreicher Nachmittag. Auf der großen Spielwiese des Außengeländes wurde viel Wissenswertes und Heilsames, lustig verpackt in einer eigens erdachten kleinen Geschichte und tollen Kostümen, präsentiert. Was den kleinen Teddys alles so passierte - bevor sie ihr Fest endlich feiern konnten! Alle waren von dem Programm begeistert und dankten mit einem großen Applaus.

Spiel, Spaß und so einige Überraschungen erwarteten die kleinen und großen Gäste nach dem Programm. Ein Rettungswagen stand auf dem Gelände der Kindereinrichtung und konnte von allen besichtigt werden. Auch das RUD-Team (Realistische Unfalldarstellung) war vor Ort. Man konnte beim Schminken von „echten“ Wunden über die Schulter schauen und auch die Erste-Hilfe trainieren. Machen die Superhelfer der Kneipp-Kita übrigens schon richtig toll.

Zu einer Kneipp-Kita gehört natürlich auch ein Kneippgarten. Bei dem tollen sonnigen Wetter wurde das Wassertretbecken von Groß und Klein gut besucht. Das sah im letzten Jahr ganz anders aus. Kühles Wetter hielt die Erwachsenen vom Wassertreten ab – aber die Kinder waren mutig – denn im „Storchennest“ lernt man schon früh, was für die Gesundheit gut ist.

Für das leibliche Wohl war selbstverständlich auch ausreichend gesorgt. Ein sehr schönes gelungenes Familienfest. Nun sind schon alle auf das Programm im nächsten Jahr gespannt.


Blutspende in der DRK-Begegnungsstätte Coswig

Am 18.05.2017 führten wir zum 2. Mal einen Blutspendetermin in unserer neuen Begegnungsstätte in der Puschkinstraße durch. Alle waren schon gespannt ob die 60er Marke der Spendenwilligen an diesem Tag geknackt werden würde.

Unser Blutspendeteam, bestehend aus der DRK-Ortsgruppe und Mitarbeitern unserer Begegnungsstätte, hatte natürlich einen leckeren Imbiss für die Spenderinnen und Spender vorbereitet. An einem Informationsstand der AOK konnte man Körperanalysen vornehmen lassen.

Mit einem Superergebnis konnte das Team die Blutspendenaktion abschließen, denn 80 Spender, davon 13 Erstspender kamen in unsere Begegnungsstätte. Ein Zeichen, dass die neuen Räumlichkeiten in der Puschkinstraße sehr gut angenommen werden.

Wir sagen „DANKE“ an alle Spenderinnen und Spender, den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Helfern. Nur durch ihre Hilfe kann vielen Menschen geholfen werden. Denn Blut ist nach wie vor nicht künstlich herstellbar und wird dringend gebraucht.


Familienfest am 06.05.2017 in Coswig

Zum ersten Mal seit ihrer Gründung präsentierte sich die Jugendrotkreuz-Ortsgruppe Coswig, gemeinsam mit der DRK-Ortsgruppe und der Begegnungsstätte, zum Coswiger-Familientag in der Frederikenstraße.

Auch unsere DRK-Bereitschaftsjugend aus Wittenberg war mit einem Rettungswagen vor Ort und stellte sich den Fragen der Besucher zur Ersten Hilfe.

Unser Infostand war für Groß und Klein sehr interessant und auch sehr gut besucht. Hier informierten wir über die vielfältigen Angebote des Deutschen Roten Kreuzes und gaben Unterstützung beim Trainieren der Ersten Hilfe.

Außerdem wurden Passanten und Interessierte zum Gratiskaffee anlässlich des Weltrotkreuztages eingeladen. Warum? Ganz einfach! Wir wollten uns für ihre Unterstützung und ihr Interesse an unserer Arbeit bedanken. Den Kaffee gab es unter dem bundesweiten Motto „DRK – kein kalter Kaffee“.


"Sächsisches Nizza" - Kreisrundfahrten 2017

Schon einige Jahre gibt es im Frühjahr die beliebten Tagestouren „Kreisrundfahrt“ mit dem DRK, organisiert von Marion Richter, Mitarbeiterin für die offene Seniorenarbeit.

In diesem Jahr wurden 7 Touren in das „Sächsische Nizza“ geplant. Reiseteilnehmer kommen aus dem Raum Jessen, Wittenberg, Zörnigall und Abtsdorf.

Am 16.05.2017 begaben sich 50 Zörnigaller und Abtsdorfer Senioren auf die Reise. Es ging über Liebenwerda, Großenhain, Steinbach, vorbei am Schloss Moritzburg nach Radebeul.

Zwischen Weinbergen und Elbe, direkt vor den Toren Dresdens gelegen, vereint Radebeul auf einzigartige Weise Wein-, Kultur- und Naturerlebnisse. Auch schrieb Karl May seine bekannten Romane in dieser Stadt.

Vorbei an zahlreichen Villen, deshalb wird Radebeul auch „sächsisches Nizza“ genannt, ging es zum Erlebnisweingut Schloss Wackerbarth. Hier konnte man edle Tropfen verkosten und natürlich auch erwerben.

Nächstes Ziel war Altkötzschenbroda, ein Stadtteil von Radebeul. Zwischen liebevoll restaurierten Fachwerkbauten laden hier Künstlerateliers, Galerien und kleine Läden zum entspannten Flanieren ein. Es gibt gemütliche Cafés und urige Kneipen. Im Hotel „Zum goldenen Adler“ wurde das Mittagessen eingenommen.

Nächstes Highlight war eine Bahnfahrt durch die Dresdener Heide. Vom Radebeuler Ostbahnhof ging es mit dem „Lößnitzdackel“ nach Radeburg. Die Schmalspurbahn wird noch mit echtem Dampf betrieben. Tradition, Nostalgie, Technik und einzigartige Landschafts-bilder vereinen sich bei dieser romantischen Fahrt.

In Radeburg angekommen, fuhr die Reisegruppe mit dem Bus zum Hotel „Bergwirtschaft Wilder Mann“. Hier gab es von der Terrasse aus, bei Kaffee und Kuchen, noch einen herrlichen Weitblick zur barocken Kulisse der Stadt Dresden.


Landeswettbewerb der DRK-Wasserwacht und DRK-Bereitschaften

Magdeburg, 06.05.2017 – Am Wochenende fanden gleich zwei Landeswettbewerbe des DRK in Magdeburg statt: Die ehrenamtlich tätigen DRK-Wasserwachten und die DRK- Katastrophenschutzbereitschaften von Sachsen-Anhalt traten in verschiedenen Disziplinen am Samstag gegeneinander an.

Am Samstag, den 06.05.2017 konnte man das Deutsche Rote Kreuz hautnah in der Stadt erleben. Grund hierfür war, dass das DRK gleich zwei Landeswettbewerbe in Magdeburg veranstaltete.

16 Mannschaften mussten sich auf insgesamt 10 Parcoursstationen in der Innenstadt von Magdeburg beweisen. Hierbei waren Gruppen- und Einzelaufgaben in der Ersten Hilfe, in der Gesundheitsförderung und im sanitätsdienstlichen Wissen zu bewältigen.

Jede Station stellte ein anderes Szenario dar. So kam es vor, dass man mitten in Magdeburg „verletzte Menschen“ sehen konnte, die beispielsweise in einem Auto eingeklemmt waren und um Hilfe schrien. Die einzelnen Teams mussten dann, wie in einem echten Einsatz die Erstversorgung vornehmen und das Gelände sichern.

Während die Bereitschaften die Tücken der Parcours erfolgreich meisterten, mussten sich die Teilnehmer des Landeswettbewerbs der Wasserwachten zusätzlich beim Schwimmen in der Schwimmhalle „Große Diesdorfer Straße“ dem Flossenschwimmen, Tauchen oder Kleiderschwimmen stellen.

Insgesamt waren rund 200 Teilnehmer, davon 90 Mannschaftsmitglieder der Wasserwacht und 30 Mitglieder der Bereitschaften sowie 80 Organisatoren und Helfer am 06.05.2017 bei der Ausrichtung der Landeswettbewerbe beteiligt – alle ehrenamtlich. Der Veranstalter war der DRK Landesverband Sachsen-Anhalt. Ausgerichtet wurden die Veranstaltungen durch den DRK Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land e.V.

Landeswettbewerb Wasserwacht

Wertung Damen: 1. Wasserwacht Magdeburg

Wertung Herren: 1. Wasserwacht Magdeburg, 2. Halle, 3. Burg

Wertung Gemischt: 1. Wasserwacht Halle, 2. Sangerhausen, 3. Wittenberg

Wertung Junioren: 1. Wasserwacht Halle

Wertung Altersklasse 3: 1. Wasserwacht Magdeburg, 2. Halle, 3. Oschersleben

Landeswettbewerb Bereitschaften

1. Bereitschaft Halle, 2. Bereitschaft Schönebeck, 3. Bereitschaft Bitterfeld


Neue Betreuungsgruppen im Annaburger Amtshaus

Mehr als 1 Million Menschen in Deutschland leiden an einer Demenz. Ein sehr hoher Prozentsatz, etwa 80 % der an Demenz Erkrankten, werden von ihren Familienangehörigen zu Hause betreut. Die Betreuung erfordert viel Geduld und Zuwendung und ist oft mit enormen physischen und psychischen Belastungen für die Familienangehörigen verbunden.

Betreuungsgruppen helfen pflegende Angehörige zu entlasten und ihnen etwas Freiraum zu schaffen. Aber auch der Pflegebedürftige profitiert, denn er wird optimal in der Gruppe betreut und gefördert. Durch angemessene Beschäftigungsmöglichkeiten werden oft schon verloren geglaubte Ressourcen wieder freigesetzt.

Seit Herbst 2015 gibt es unter Leitung unserer DRK Sozialstation Jessen solche Betreuungs-gruppen in der Jessener Begegnungsstätte. Es folgten weitere in unserer Begegnungsstätte in Elster, nun gibt es sie auch in Annaburg. Damit bestehen insgesamt 9 Gruppen im Jessener Raum.

Die neue Annaburger Begegnungsstätte befindet sich im Amtshaus. Zwei Gruppen werden von Silke Unger und Bettina Kassuba betreut. Die Gruppenräume sind hell und freundlich, sie bieten Platz für gemütliche Kaffeerunden, Spiel, Spaß und Bewegungsprogramme.

Mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken beginnt der Nachmittag, dann gibt es Bewegungs-spiele und auch leichtes Gedächtnistraining. In der restlichen Zeit wird „Mensch ärgere dich nicht“, Skat, Romme` u. v. a. gespielt.

Die Gruppenteilnehmer werden mit unserem eigenen Fahrdienst abgeholt. Selbst die Fahrt zur Begegnungsstätte und wieder nach Hause wird als eine schöne Abwechslung empfunden.

Hier nun einige Bilder aus der Begegnungsstätte:


DRK Betreuungszentrum Bärenthoren - Osterausflug 20.04.2017

Jedes Jahr bietet unser Betreuungszentrum „Marie von Kalitsch“, Menschen mit wesentlichen seelischen und seelischen und mehrfachen Behinderungen in Folge Sucht, einen abwechslungsreichen Veranstaltungsplan an.

Im Monat April war der Osterspaziergang geplant. Aufgrund der recht kühlen Temperaturen wurde aber aus dem Spaziergang ein Osterausflug.

Mit hauseigenen und einem von der Geschäftsleitung zur Verfügung gestellten Fahrzeugen, fuhren die Bewohner/innen aus dem Wohnheim und dem Betreuten Wohnen gemeinsam mit dem Betreuungspersonal nach Reuden/Anhalt. Der Ortsbürgermeister Elard Schmidt hatte uns freundlicherweise das dortige Bürgerhaus zur Verfügung gestellt.

Bevor es Gegrilltes mit Kartoffelsalat und Schnittlauchschnitte gab, konnte das ehemalige Schulhaus, welches nun als Dorfmuseum dient, besichtigt werden. Hier fanden wir so einiges Interessantes aus den früheren Zeiten des 19. bis zum 21. Jahrhundert. Es kamen bei vielen Bewohnern/innen Erinnerungen aus den eigenen Kindertagen auf, z. B. beim Betrachten des Stubenwagens oder diverser manueller Küchen- und Gartengeräte aus der damaligen Zeit.

Ein weiterer Zeitvertreib an diesem Tag war das Kegeln, auch die Kegelbahn wurde uns zur Verfügung gestellt. Hier galt es alle „Neune“ zu treffen, was manch einem Bewohner gar nicht so schwer viel.

Nach dem gemütlichen Zeitvertreib bei kühlem aber doch sonnigem Wetter, wurde im Anschluss genüsslich Bratwurst und Steak gegessen. Mit vielen Eindrücken und gefülltem Magen ging es dann wieder zurück in das Betreuungszentrum nach Bärenthoren.

Wir bedanken uns noch einmal sehr herzlich beim Ortsbürgermeister Elard Schmidt, sowie bei den Damen des Museumsvereins für die freundliche Führung und der Möglichkeit der Besichtigung.


Tagesfahrt "Auf Luthers Spuren"

In der Lutherstadt Wittenberg gibt es eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, zu besichtigen. So dachten sich auch 90 Senioren und fuhren mit unserer Mitarbeiterin für die offene Seniorenarbeit, Marion Richter, in die Lutherstadt.

An Originalschauplätzen der Reformation konnten die Reisenden in die Geschichte der Stadt eintauchen. Die Besichtigung der Schlosskirche, an der Luther seine 95 Thesen anschlug, war für alle sehr interessant.

Auch das am 22.10.2016 eröffnete Asisi-Panorama war Teil der Tagesreise. Das von Yadegar Asisi kreierte Reformationspanorama „Luther 1517“ nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch die Reformation und erzählt aus dem Leben Martin Luthers. Szenen aus einem Zeitraum von insgesamt 30 Jahren fanden Eingang in das etwa 1.125 Quadratmeter große Kunstwerk. Wegbegleiter Luthers wie Philipp Melanchthon, Lucas Cranach, Katharina von Bora und Justus Jonas sind zu sehen.

Hier einige Blitzlichter:


Tagesfahrt zur "DRESDNER OSTERN"

DRESDNER OSTERN ist die größte und beliebteste Publikumsmesse in Dresden. Am 23.03.2017 fuhr unsere DRK-Reisegruppe mit Marion Richter, Mitarbeiterin für die offene Seniorenarbeit, zur Messe.

Rund 350 Aussteller waren auf dem Messegelände vertreten. Eine bunte Angebotsvielfalt aus den Bereichen Garten, Tiere, Kunsthandwerk, Familie & Freizeit sowie der Frühjahrs-markt versetzen unsere Reiselustigen schon einmal in Frühlingslaune.

Höhepunkt der Fahrt war die Internationale Orchideenwelt, eine der größten und bedeutendsten Orchideenschauen Europas – ein Zauber aus tausenden Blüten, beeindruckend und abenteuerlich arrangiert. Umrahmt wird dieses besondere Szenario von meisterhafter Floristik, die wahrhafte Blütenträume wahr werden lässt!

Hier einige Blitzlichter:


Ostern im Pflegeheim Annaburg

Nicht nur Kinder freuen sich über das Osterfest, nein auch unsere Bewohner im Pflegeheim. Am Gründonnerstag gibt es traditionell deshalb ein Osterfrühstück. Bunte österlich geschmückte Tische laden zum Frühstück ein. Es gibt z. B. bunte Eier, frische Brötchen, Rührei und Würstchen.

Am Sonntag sind dann alle schon auf die Ostergeschenke gespannt, natürlich werden diese auch versteckt. Bewohner und Mitarbeiter/-innen gehen gemeinsam auf die Suche. Bei schönem Wetter ist unser großzügiger Park zum Verstecken ideal. Dabei haben alle viel Spaß und wenn der Osterhase auch Eierlikör versteckt hat, dann wird gleich mit dem Waffelbecher verkostet.


Montessori-Kinderhaus in der Teddysprechstunde

Im Rahmen des Projekts „Superhelfer“ haben sich unsere Vorschulkinder im nahe gelegenen Krankenhaus in Bad Düben umgesehen. Dort besuchten sie die Teddysprechstunde und erfuhren vieles über die Wundversorgung.

08.03.2017, 2 Kleinbusse stehen vor dem Kinderhaus und warteten auf uns. Wir wollten nach Bad Düben in das Waldkrankenhaus in die Teddysprechstunde. Schwester Daniela erwartete uns bereits und führte uns in einen Besprechungsraum. Wir stellten uns vor und erzählten was wir schon alles über Erste Hilfe wissen und das ist eine ganze Menge. Z.B. dass man bei einem Unfall die 112 anrufen muss, oder das Knochen brechen können und dann geröntgt werden. Meggy ist das mit ihrem Arm nämlich schon passiert. Das tat ganz schön weh!

Und manchmal spielen wir im Kinderhaus Krankenhaus. So richtig mit Wartezimmer, Behandlungsräumen, Verbänden u. s. w., das macht Spaß, aber wir lernen dabei auch wie man sich bei Verletzungen und Krankheiten verhält.

Anschließend schauten wir einen kleinen Film vom Teufelchen, das Omas Geburtstags-pfannkuchen heimlich ganz allein vernascht hat. Danach hatte es natürlich furchtbare Bauchschmerzen und ein furchtbar schlechtes Gewissen. Zum Glück wurde alles wieder gut.

Ein ähnliches Teufelchen lag dann auf dem Tisch, auch mit Bauchschmerzen. Wir wollten ihm unbedingt helfen. Zuerst bekamen wir einen grünen Arztkittel und ein grünes OP-Häubchen auf den Kopf. Das sah schon mal sehr wichtig aus. Wir durften den Blutdruck messen - auch bei uns, wir schauten in die Ohren, hörten das Herz ab. Alles in Ordnung. Was fehlte ihm nur? Und was konnten wir weiter tun? In den Bauch hinein schauen? Richtig. Wir gingen zum Röntgen! Schwester Daniela belehrte uns zuvor, dass wir leise durch das Krankenhaus gehen müssen, um die Patienten nicht zu stören. Auf uns konnte sie sich verlassen! Ganz leise gingen wir zu zweit hinter dem Teufel im Rollstuhl hinterher. Es ging ihm einfach zu schlecht, um alleine laufen zu können.

In der Röntgenabteilung wurde er auf eine Platte gelegt und das Gerät genau über seinem Kullerbauch ausgerichtet. Als die Aufnahme ausgelöst wurde, mussten wir in einen Nebenraum gehen. Und wir trauten unseren Augen kaum! Der Teufel hatte doch ein ganzes Ei verschluckt! Kein Wunder, dass er Bauchweh hatte. Wir nahmen ihn mit in ein Behand-lungszimmer. Dort schnitt ihm Schwester Daniela ganz vorsichtig sein Bäuchlein auf. Darf nur im Waldkrankenhaus Bad Düben gemacht werden! Und tatsächlich, ein Überraschungsei mit Papier! Dem Teufel ging es gleich besser.

Doch ein Püppchen hatte sich noch das rechte Bein gebrochen. Gemeinsam mit der Schwester legten wir einen Gips an. Das sind aber viele Schichten, die angelegt werden. Zuerst ein Baumwollschlauch, dann Watte, darüber Papier und nun erst der Gips. Eine recht matschige Angelegenheit. Auf dem Gips durften wir nach dem Trocknen alle unterschreiben. In der Gruppe der „Riesenkleinen“ liegt der Gips nun mit dem Röntgenbild vom Teufel. Denn beides durften wir als Erinnerung an einen spannenden Vormittag mitnehmen!

Danke liebe Schwester Daniela und an alle Kollegen! Danke auch an Laras Mama Conny, denn sie hat uns begleitet!

Eure Superhelfer


Neues Betreuungsangebot beim Deutschen Roten Kreuz in Coswig

Neben den klassischen Kernangeboten unserer Sozialstationen in Wittenberg, Jessen, Gräfenhainichen und Zerbst: Medizinische Behandlungspflege, Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung, ist seit September 2015 die ambulante Betreuung als zusätzliches niederschwelliges Leistungsangebot hinzugekommen.

Die ambulante Betreuung kann als Einzelbetreuung aber auch als begleitender Dienst genutzt oder aber als Gruppenbetreuung von unseren Klienten wahr-genommen werden.

Die Inhalte der Gruppenbetreuung in unseren Begegnungsstätten Jessen, Elster und Wittenberg ähneln der Betreuung in der Tagespflege. Allerdings sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen hinsichtlich der Durchführung großzügiger und nicht mit denen einer teilstationären Einrichtung zu vergleichen.

Seit 04.04.2017 gibt es nun beim Deutschen Roten Kreuz in Coswig, Puschkinstraße 37 das erste Gruppenbetreuungsangebot. Die Nachmittagsgäste werden durch unseren eigenen Fahrdienst abgeholt und wieder nach Hause gebracht.

Unter Leitung einer Fachkraft findet ein gemeinsames Kaffeetrinken statt und es gibt ein aktivierendes Rahmenprogramm (z.B. gemeinsames Singen, Gesellschaftsspiele, Gymnastik, Kreatives Gestalten).


25 Jahre Jugendrotkreuz Ortsverein Zahna

Am 14.03.2017 gab es zum 25. Geburtstag, des Jugendrotkreuzes in Zahna, einen kleinen Empfang für die jahrelangen Unterstützer aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Ralf Wroblewski, Mitglied der JRK Kreisleitung, begrüßte die Gäste und gab einen kurzen Überblick zur Geschichte der Zahnaer JRK Gruppe.

Am 14. März 1992 gründete eine kleine Gruppe von 11 Jugendlichen den JRK Ortsverein Zahna. In der Abtsdorfer Schule begannen die Jugendlichen um ihren Gruppenleiter und Vereinsvorsitzenden Ralf Wroblewski, den Verein Schritt für Schritt aufzubauen, denn in Zahna selbst gab es zu dieser Zeit noch zu wenig Interesse von Kindern und Jugendlichen. Um das zu ändern beteiligten sich die Jugendlichen immer wieder an Aktivitäten in der Stadt Zahna und so konnten nach gut einem Jahr die ersten Zahnaer Mitglieder im Verein begrüßt werden.

Der erste Generationswechsel und die Schließung der Abtsdorfer Sekundarschule zwangen den Verein die Arbeit in Abtsdorf aufzugeben und sich auf die noch sehr kleine Gruppe in Zahna zu konzentrieren. Diese Arbeit wurde belohnt, denn es kamen in nur wenigen Monaten immer mehr neue Mitglieder dazu. Erste Erfolge bei Landeswettbewerben, aber auch die vielen Angebote weckten immer wieder das Interesse von neuen Kindern und Jugendlichen, so dass der Verein zeitweise eine Mitgliederstärke von 55 erreichte. Darauf sind die JRK´ler noch heute stolz.

Im Laufe der letzten Jahre konnte in Zahna viel für den Verein, das DRK, aber auch für die Idee Henry Dunants erreicht werden.

Umziehen musste der Verein in den 25 Jahren leider oft, so dass alle über den jetzigen Standort in der Baderstraße 10 sehr glücklich sind. Umzug bedeutet bei einem Verein oft auch Mitgliederverlust.

Vieles wäre nicht möglich gewesen, hätte es nicht immer wieder Unterstützung von außen gegeben. Deshalb sind die Mitglieder des Ortsvereins allen Unterstützern, ganz besonders dem DRK KV Wittenberg e. V. für die langjährige materielle, finanzielle, aber auch ideelle Unterstützung der Arbeit dankbar.

Ein ganz wichtiger Begleiter der Arbeit seit 1994 ist die Präventivarbeit mit materieller Unterstützung der BZGA. Ob Aktionen wie „Rauchfrei“, „Kinder stark machen“ oder „Bist du stärker als Alkohol“, wurden alle Kampagnen mit vielen Aktionen begleitet. Viele Kinderfeste und Aktionstage wurden gestaltet, bei denen sich in den letzten Jahren viele Traditionen entwickelt haben. So z.B. die Zusammenarbeit mit den Jugendfeuerwehren in Zahna und Bülzig, der Kinderfeuerwehr Zahna oder Vereinen in der neuen Stadt Zahna-Elster.

Der nächste Höhepunkt für den Verein wirft bereits seine Schatten voraus. Am 17. 05. 2017 hat das Traditionskabinett, welches die Geschichte des Roten Kreuzes in Zahna und Umgebung zeigt, seinen 5. Jahrestag der Eröffnung. An diesem Tag jährt sich auch zum 130. Mal die Gründung des Vaterländischen Frauenvereins Zahna, der die Wurzel der Rotkreuzarbeit in Zahna bildet. Einige Schätze aus dieser Zeit sind dank des städtischen Archivs noch vorhanden.

Am 06.05.2017 wird der 25. Geburtstag der JRK Ortsgruppe Zahna gemeinsam mit dem 10. Geburtstag der Kinderfeuerwehr Zahna gefeiert.

Am Vormittag finden 2 Wettbewerbe der Feuerwehr statt. Löschangriff Nass für die Jugendfeuerwehr und Kinderstafette für die Kinderfeuerwehr.

Am Nachmittag einen weiteren Wettbewerb, dieser wird gemeinsam mit 2-3 Jugendrotkreuzgruppen absolvieren wird.


Frauentagsfahrt nach Bad Schmiedeberg

220 Senioren feierten am 08.03.2017 im Kurhaus Bad Schmiedeberg den Internationalen Frauentag.

Marion Richter, Mitarbeiterin für die offene Seniorenarbeit unseres DRK Kreisverbandes, organisierte den Ausflug in die Kurstadt.

Die Teilnehmer kamen aus Jessen, Wittenberg und Coswig. Ein leckeres Mittagessen, Kaffee und Kuchen zu Klängen des Akener Musiktrios wurde den Gästen geboten.

Frau Richter eröffnete die Veranstaltung mit einem Medley aus „Winter ade“ und „Schneeglöckchen kling“.


Buntes Faschingstreiben in der Begegnungsstätte Jessen

Seit September 2015 gibt es neben den klassischen Kernangeboten unserer Sozialstationen: medizinische Behandlungspflege, Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung, die ambulante Betreuung als zusätzliches niederschwelliges Leistungsangebot.

Die Inhalte der Gruppenbetreuung in unseren Begegnungsstätten ähneln der Betreuung in der Tagespflege. Allerdings sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen hinsichtlich der Durchführung großzügiger und nicht mit denen einer teilstationären Einrichtung zu vergleichen.

Die Nachmittagsgäste werden durch unseren eigenen Fahrdienst abgeholt und wieder nach Hause gebracht.

Unter Leitung einer Fachkraft findet ein gemeinsames Kaffeetrinken statt und es gibt ein Rahmenprogramm (z.B. gemeinsames Singen, Gesellschaftsspiele, Gymnastik, Kreatives Gestalten).

Doris Dannenberg, Mitarbeiterin der Sozialstation Jessen, betreut in unserer Jessener Begegnungstätte nun schon 4 Gruppen mit jeweils 15 Personen.

Thematische Programme sorgen für Abwechslung, so auch zur Faschingszeit.

Die Jessener Betreuungsgruppen konnten sich über ein buntes Faschingsprogramm freuen.

Mit ihren tollen Faschingskostümen trugen sie natürlich zum Gelingen des Nachmittags bei.

Hier nun einige Blitzlichter:


Vernissage in unserer DRK Begegnungsstätte Torhaus

Am 02.03.2017 konnte Gudrun Bürger, Leiterin unserer DRK Begegnungsstätte Torhaus in Piesteritz, über 40 Gäste zur Eröffnung der neuen Fotoausstellung zum Thema Piesteritzer Werkssiedlung begrüßen.

Die Werkssiedlung wurde in den Jahren von 1916 bis 1919 erbaut, sie ist die größte autofreie Wohnsiedlung Deutschlands und wurde anlässlich der Expo 2000 vollständig und originalgetreu saniert, heute erstrahlt sie in neuem alten Glanz.

Die Fotos zur Ausstellung wurden von Reinhard Mörbt und Elke Hurdelbrink vergrößert und aufgearbeitet.

Eine Bildpräsentation zum Gestern und Heute der Werkssiedlung, wurde durch Geschichten und Zeitzeugenberichte von Gudrun Bürger, Beate Stolze, Rosi Wipper und Rosi Reis ergänzt. Für viele der Anwesenden war es eine Piesteritzer Zeitreise in ihre eigene Kindheit.

Die Ausstellung kann von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr besichtigt werden.


Projekt "Superhelfer" in der Kita "Unter dem Regenbogen" Zahna

Seit Dezember 2016 führt nun bereits die dritte Vorschulgruppe das Projekt „Superhelfer“ in unserer Einrichtung durch. Jeden Donnerstag treffen sich die Kinder um von unserer Handpuppe, mit dem Namen Schwester Agnes, wieder etwas Neues über die Erste Hilfe zu erfahren. So auch am 09.02.2017. Da dieser Termin in der Ferienwoche stattfand, lag es nahe diesen Vormittag gemeinsam mit den Hortkindern der Einrichtung zu gestalten.

Nachdem Schwester Agnes die Kinder begrüßt hatte, haben alle noch einmal geübt, wie wir uns verhalten müssen, wenn wir einen Verletzten draußen auffinden.

Nämlich zuerst ansprechen und dann laut „Hilfe“ rufen, um auf den Verletzten aufmerksam zu machen. Wenn Hilfe kommt, kann dieser Helfer unterstützen und z.B. den Notruf absetzen. Die Kinder kennen die Notrufnummer natürlich schon. Der Ersthelfer tröstet den Verletzten und nimmt aus dem Verbandskasten eine Rettungsdecke um den Patienten vor Wärmeverlust zu schützen. Jedes Kind konnte Patient und auch Ersthelfer sein. Alle Kinder waren sehr aufmerksam und haben sich große Mühe gegeben.

Danach folgte eine Überraschung, „ echte“ Patienten. Schwester Agnes hatte einen Mitarbeiter vom DRK mitgebracht. Dieser schminkte zwei Kinder mit „echten“ Verletzungen. Die anderen Kinder haben zuerst entsetzt, aber zugleich fasziniert geguckt, als sie die Wunden gesehen haben. Nun galt es die Verletzten zu verarzten und Verbände anzulegen. Die Kinder waren mit Begeisterung dabei. Ein Glück, dass alles gut ausgegangen ist und keine bleibenden Wunden zurückgeblieben sind.

Am Ende konnten sich auch noch weitere Kinder Wunden von Günter schminken lassen.

Am nächsten Tag habe ich mit ein paar Kindern eine Kinderbefragung durchgeführt.

Frage: Was hat dir gut oder nicht so gut gefallen?

Antworten: Mir hat gut gefallen, dass ich zweimal den Patienten in die Rettungsdecke wickeln durfte und einmal die Kopfverletzung verbinden konnte.

Mir hat gefallen, dass ich mit der Wärmedecke üben durfte.

Ich fand am schönsten, als Günter die Verletzung auf meinen Arm gemacht hat.

Ich fand gut, dass ich auch den kleinen Kindern im Kindergarten meinen schlimmen Arm zeigen durfte.

Nicht gefallen hat mir, das am Kopf, die Verletzung von J., die war so doll voll Blut.

Ich denke es war für alle Kinder ein gelungener Vormittag und sie konnten ihr Wissen über Erste Hilfe vertiefen und erweitern.

Superhelfer Diana aus der Kita „Unter dem Regenbogen“ in Zahna.


Fit und aktiv durch Bewegung

Zu einer Fortbildung trafen sich die Sportgruppenübungsleiter der DRK Kreisverbände Wittenberg e.V. und Halle - Saalkreis - Mannsfelder - Land e.V.. Die Veranstaltung wurde von der DRK Begegnungsstätte Coswig sowie dem DRK Landesverband organisiert und fand in den neuen Räumen der Coswiger Puschkinstraße statt. Im Mittelpunkt stand unter anderem der Ball als Gymnastikgerät. Theorie und Praxis wurden durch die Dozentin Frau Büchner vermittelt, dabei konnte sie auf den jahrelangen Erfahrungen der Übungsleiterinnen aufbauen. Die Frauen tauschten ihre Erfahrungen aus und nahmen vielfältige Anregungen für ihre weitere ehrenamtliche Tätigkeit mit.

Das Deutsche Rote Kreuz bietet in Coswig und Umgebung vielseitige Möglichkeiten, um sich durch Bewegung fit und vital zu halten. Neben Gesundheitssport auch Osteoporose-gymnastik,Tanzen, Hatha Yoga, und Qigong.

Nutzen Sie die Möglichkeit zum kostenfreien Schnuppern und Ausprobieren!

Die Teilnehmer in den bestehenden Gruppen sind in erster Linie Frauen sowie einige Ehepaare. Es ist schwierig Männer zu motivieren, dies bestätigen die bei uns aktiven Frauen immer wieder. Frauen kümmern sich mehr um die Gesundheit als Männer.

Lassen Sie das nicht auf sich sitzen, deshalb: " Mann melde Dich an!"

Neu! Neu! Neu! Sportkurs für Männer in Coswig

In unserer technisierten, schnelllebigen Zeit ist ein gesunder Lebensstil so wichtig, um gemeinsam gesund alt zu werden und sich dabei eine stabile Gesundheit zu erhalten. Aus diesem Grund unser Bewegungsangebot für Männer, " Mann mach mit!"

Ein gesunder Lebensstil ist in unserer technisierten, schnelllebigen Welt gefragter denn je. Sie möchten gesund alt werden? Nutzen Sie dazu unsere Bewegungsangebote und Gesundheitssport für JederMann:

• Sport macht intelligent, denn durch gezielte, regelmäßige Bewegung wird die Durchblutung des Gehirns gesteigert.

• Sport macht glücklich, denn durch die aktive Bewegung werden Glückshormone

(Endorphine) freigesetzt.

• Sport gibt Sicherheit, Kraft und Gesundheit, denn geistige Fitness ist untrennbar von körperlicher Fitness zu sehen. Regelmäßiges Ausdauertraining sowie Gesundheitsangebote wirken vorbeugend auf Diabetes, Osteoporose, Herz-Kreislauf, Gelenke, Muskeln und senken das Sturzrisiko.

• Sport fördert soziale Kontakte, gemeinsam mit anderen aktiv sein, Freude an der Bewegung haben, Gleichgesinnte treffen - rundherum Gesundheitsvorsorge betreiben!

• Sport erhält und erhöht Ihre Leistungsfähigkeit, Lebensfreude sowie Lebensqualität!

Setzen Sie sich in Bewegung und wählen Sie die 034903 5200 vom DRK in Coswig, Puschkinstraße 37!

Wir erwarten Sie!



Blutspende Coswig - in neuen Räumlichkeiten

Bisher wurden die Blutspendetermine im Klosterhof Coswig durchgeführt. Durch den Umzug der DRK Begegnungsstätte Coswig von der Schillerstraße in die Puschkinstraße, können nun Blutspendetermine in den neuen Räumlichkeiten angeboten werden.

Am 18.01.2017 fand die erste Blutspende in der Zeit von 15:00 bis 19:00 Uhr statt. Unser Coswiger Blutspendeteam, bestehend aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern, konnte 57 Blutspender (darunter 2 Erstspender) begrüßen.